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Joachim Zelter ׀ Einen Blick werfen ׀ Literaturnovelle
Tübingen: Klöpfer & Meyer, 2013
110 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
€ 14,90
ISBN 978-3-86351-061-9
eBook ISBN 9783863512088

 

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Aus dem Verlagsprospekt:

„Was hier erzählt wird, ist keine Fiktion. Alles ist wahr, oder bewegt sich zumindest nahe an der Realität. Abweichungen des Erzählten von wirklichen Begebenheiten oder wahren Verhältnissen wären also rein zufällig – oder ein letzter Tribut an die Literatur.“

Das Porträt eines Literaturbetriebs, in dem es um Vieles geht, nur nicht mehr um die Literatur selbst, in dem Autoren wichtiger sind als ihre Werke und Lebensläufe bedeutsamer als jede sprachlich-literarische Fähigkeit.


Übersetzung ins Französische

monsieur l`ecrivain

Besprechung in France Culture

 

Pressestimmen:

„Leichtfüßig. Vergnüglich. Treffsicher.“
NZZ

„Eine gallige Satire auf die Mechanismen von Literatur und deren Vermarktung.“
ZEIT ONLINE

„Ein stilistisch glänzender literarischer Text, […] der scharfe Intelligenz mit beachtlichem Unterhaltungswert vereint.“
Badische Zeitung

„Willkommen im Zeitalter des Curricularismus.“
Die Presse

„Überaus spannend und vergnüglich zu lesen.“
Literaturcafe

„Diese Literaturnovelle ist in vielen Punkten aus der Art gefallen.“
begleitschreiben.net

„Jede Spitze sitzt in Zelters Novelle, durch die Oscar Wilde, Pygmalion und Kunderas Der Scherz blitzen. Anderthalb Stunden beste Unterhaltung.“
Börsenblatt.net

„Eine wunderbare Parabel auf den Literaturbetrieb.“
Dasgrauesofa

„Endet in einer fulminanten Ellipse.“
Reutlinger General Anzeiger

„Man wird merken, dass wir bereits mitten in der Epoche des Curricilarismus angekommen sind.“
www.kulturbuchtipps.de

„Die Erkenntnis, dass die Zeiten des emsigen Schreibtischarbeiters, der das Licht nicht eher ausmacht, bis jeder Satz, tausendmal hin- und hergewendet, Gnade findet vor seinem unbestechlichen und an den Werken der Besten geschulten Blick, wohl vorbei sind.“
www.literaturkritik.de

„Dass die Usancen des Kunstbetriebs längst auch die Literatur erreicht haben, ist ein offenes Geheimnis. Selbstdarstellung als wichtiger Teil des Geschäfts, auch eine aufregende bis absonderliche Biografie kann sich als «karrierefördernd» erweisen, notfalls lässt sie sich auch erfinden.“
Glarean Magazin

„Ein großes Lesevergnügen.“
Thüringer Allgemeine

„Einer der scharfsinnigsten Beobachter des Literaturbetriebs und seiner Mechanismen.“
Bayrischer Rundfunk

„Weit mehr als nur eine Satire auf den Literaturbetrieb.“
SWR2  Die Buchkritik

„Lesenswert.“
SWR 2  Journal am Mittag

„Ist geeignet, den eigenen Begriff von Literatur wieder einmal nachzujustieren.“
Hamburger Lokalradio

„Ohnehin liest sich ›Einen Blick werfen‹ – Joachim Zelter nennt das in seinem typisch verdichtet-durchkomponierten Stil gehaltene Buch eine Literaturnovelle – wie eine Satire auf den Literaturbetrieb. Wie ein böser Witz.“
Südwest-Presse

„Nicht der Autor ist tot, sondern der literarische Text. Die Literatur ist nur noch ein Abglanz.“
EKZ

„Treibt vieles gekonnt auf die Spitze.“
Die Nordwestschweiz

„Mit beißendem Witz und […] ohne jeden Schnörkel […] erfrischend politisch unkorrekt. Welch ein Vergnügen.“
Schwäbische Zeitung

„In einem herrlichen Entgeisterungston. […] Eine beißende Kritik am Literaturmarkt und an Kritikern, die sich mehr für (vermeintlich) Erlebtes interssieren als für Kunst.“
Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten

„Ein kurzweiliges, hintergründiges Lesevergnügen.“
Heilbronner Stimme

„Kurz und höchst amüsant.“
Der Evangelische Buchberater

„Eine hinreißende Lektüre!“
Buchbesprechungstage 2013

„Eine scharfsinnige Analyse des Literaturbetriebs. […] Bissig, melancholisch, eindrücklich.“
Schwarzwälder Bote

 

Auszug aus EINEN BLICK WERFEN:

 

 

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